Brandbekämpfungssystem für eine Photovoltaikanlage
AeroXFireshield erkennt und bekämpft einen Brand automatisch in elektrischen Volumen einer Photovoltaikanlage: AC/DC-Gehäuse, Verteilungen, Schutzschränke, Umrichtertechnik und kompatible Technikräume.

Brandschutz elektrischer Volumen in Photovoltaikanlagen.
Wo können Brände entstehen?
Photovoltaikanlagen verbinden DC-Stromkreise, Schutzgeräte, Verbindungen und Umrichter. Schlechter Kontakt, Bauteilfehler oder Lichtbogen können Überhitzung und Entzündung verursachen.
DC-Klemmen und Verbindungen
Lose, oxidierte oder beschädigte Verbindungen können Hotspots erzeugen.
Steckverbinder und Verbindungen
Inkompatibilität, schlechte Crimpung oder Alterung erhöhen den Widerstand.
Trenner und Schutzgeräte
Interne Fehler können Lichtbogen oder Überhitzung verursachen.
Wechselrichter und Umrichter
Netzteile, Kondensatoren, Platinen und Leistungsteile sind sensible Bereiche.
AC-Gehäuse und Verteilungen
Auch auf der AC-Seite bestehen Risiken durch Lockerung, Überlast und Isolation.
Kabelwege
Feuer kann sich über Leiter, Kanäle und Durchführungen ausbreiten.
Welche PV-Anlagen können untersucht werden?
Die Eignung hängt von geschlossenem oder halbgeschlossenem Volumen, Lüftung, Geometrie und Zugang zu Gefahrenbereichen ab.
Kleines zugehöriges Gehäuse oder Verteilung
- Kompakte AC- oder DC-Gehäuse
- Wohnungsbezogene Anschlussverteilungen
- Kompatible kleine geschlossene Geräte
- Auswahl nach Breite, Volumen und Einbau
Professionelles Gehäuse oder Schaltschrank
- Schutz- und Verteilerschränke
- Monitoring- oder Kommunikationsgehäuse
- Kompatible Wechselrichtergehäuse
- Lineare Detektion über Klemmen
Große Schaltschränke und Technikräume
- Umrichter- oder Verteilerschränke
- Mehrere Fächer oder Generatoren
- Gruppen mehrerer Schaltschränke
- Raumweite Studie bei Bedarf

Warum direkt im Gehäuse oder Schaltschrank schützen?
Allgemeine Gebäudedetektion kann erst reagieren, wenn Rauch oder Wärme ausgetreten sind. Lokaler Schutz soll vorher wirken.
Schutz im Gehäuse
- Detektion über elektrischen Gefahrenbereichen
- Automatische Aktivierung
- Löschmittelmenge passend zum Innenvolumen
- Begrenzung der Ausbreitung
Schutz des Technikraums
- Behandelt das Gesamtvolumen
- Berücksichtigt mehrere Schaltschränke
- Analysiert Öffnungen und Lüftung
- Kann lokalen Schutz ergänzen

Wärme erkennen und Verbrennung im elektrischen Volumen unterbrechen
Das System kombiniert thermische Detektion mit einem passend ausgelegten Aerosolgenerator.
Hotspot erkennen
Das Kabel liegt über Verbindungen, Schutzgeräten und Komponenten.
Automatisch aktivieren
Beim Erreichen der Temperaturschwelle startet der Generator.
Aerosol verteilen
Die feste Formulierung erzeugt aktive Partikel.
Flamme unterbrechen
Die Partikel unterbrechen die chemische Kettenreaktion.
Volumen allein genügt nicht
Kapazität, Verteilungszone und Detektionsverlauf müssen gemeinsam geprüft werden.

Belüftete Wechselrichter und Schränke brauchen eine spezifische Studie
Starker Luftstrom kann das Mittel abführen. Eine generelle Kompatibilität mit allen Wechselrichtern darf nicht angenommen werden.
| Konfiguration | Empfehlung | Wichtiger Punkt |
|---|---|---|
| Geschlossenes oder schwach belüftetes Gehäuse | Standardstudie | Durchführungen und Öffnungen prüfen |
| Schrank mit Zwangslüftung | Spezifische Studie | Ventilatorstopp und Mittelverlust analysieren |
| Kompakter belüfteter Wechselrichter | Eignung bestätigen | Zugang, Garantie, Luftstrom und Platz |
| Mehrere Fächer | Zonenweise Studie | Eigenes System je Fach möglich |
| Raum mit mehreren Schränken | Elektroraum-Architektur | Lokaler, raumweiter oder kombinierter Schutz |
Schutz in den Betrieb der PV-Anlage integrieren
Schnittstellen können Aktivierung melden oder externe Organe ansteuern. Aerosol unterbricht den Modulstrom nicht selbst.
Aktivierungsmeldung
Meldung an Alarm, SPS oder Überwachung.
Potenzialfreier Kontakt
Schnittstelle zu Gebäudeautomation, PV-Monitoring oder Drittgerät.
Abschaltbefehl
Ansteuerung von Schütz, motorisiertem Schalter oder Sicherheitseingang.
Lüftungsstopp
Sicherheitssteuerung zur Begrenzung von Mittelverlust.
Funk und Cloud
Statusmeldung und mobile Benachrichtigung je nach Version.
Mehrstandortverwaltung
Überwachung mehrerer Gehäuse oder Schränke je nach Dienst.

Was lokaler Schutz nicht suggerieren darf
Der tatsächliche Schutzumfang ist von anderen Risiken klar zu trennen.
Welche PV-Projekte sind betroffen?
Der Schutz kann für Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen mit identifizierten elektrischen Volumen untersucht werden.
Eigenverbrauch im Wohnbau
Zugehörige Verteilung und kleine AC/DC-Gehäuse.
Gewerbegebäude
Anschluss-, Monitoring- und Verteilerschränke.
Landwirtschaftliche Hallen
Entfernte oder belasteten Umgebungen ausgesetzte Anlagen.
Solarcarports
Schaltschränke und Anlagen von Parkplatzüberdachungen.
Freiflächenanlagen
Sammelboxen, Umrichterschränke und verteilte Anlagen.
Industriestandorte
Integration in bestehende Schaltschränke und Überwachung.
Öffentliche Gebäude
Schutz technischer Anlagen und Meldung an Gebäudemanagement.
Anlagen mit Speicher
Elektrischer Schutz plus gesonderte Batterieanalyse.
Eine kohärente Brandschutzstrategie für das PV-Projekt aufbauen
Schaltschränke
Lokaler automatischer Schutz in professionellen Gehäusen.
Auslegung
Auswahl nach Volumen, Breite, Höhe, Lüftung und Fächern.
Schnittstellen und Abschaltung
Statusmeldung, Kontakt, Abschaltung und Überwachung.
Kondensiertes Aerosol
Erzeugung und Wirkung des Löschmittels verstehen.
Elektroräume
Raumweite Architektur bei mehreren Anlagen untersuchen.
Lithiumbatterien
Elektrischen Schutz vom thermischen Durchgehen unterscheiden.
Professionelle Serien
Habitat, Pro und Industrie vergleichen.
Bedienungsanleitung
Installations-, Detektions- und Inbetriebnahmeregeln prüfen.
Häufige Fragen zum Brandschutz von Photovoltaikanlagen
Comment protéger une installation photovoltaïque contre l’incendie ?
La prévention associe une installation conforme, des connexions correctement réalisées, une maintenance régulière, une surveillance des échauffements et, lorsque le risque le justifie, une détection et une extinction automatiques dans les coffrets ou armoires.
Peut-on protéger directement les panneaux photovoltaïques en toiture ?
La solution AeroXFireshield présentée ici protège des volumes électriques clos ou semi-clos. Elle ne protège pas directement l’ensemble de la surface des panneaux installés sur une toiture.
Quel système utiliser pour un coffret DC ?
Le choix dépend de la largeur, du volume, des composants, des compartiments, de la ventilation et de la localisation des connexions DC. Une étude est recommandée.
Peut-on protéger un onduleur photovoltaïque ?
Cela dépend de la géométrie, de la ventilation, de l’accès interne, des contraintes du constructeur et de l’espace disponible. La compatibilité ne doit pas être supposée automatiquement.
Le système coupe-t-il le courant des panneaux ?
Non. Le générateur agit sur le feu mais ne coupe pas directement le courant. Une interface peut éventuellement commander un organe externe compatible, à définir dans le projet.
Pourquoi la tension DC peut-elle rester présente ?
Les panneaux peuvent continuer à produire une tension lorsqu’ils sont éclairés. La stratégie de coupure, de sectionnement et de consignation doit donc être conçue séparément.
Peut-on protéger une armoire photovoltaïque ventilée ?
Oui dans certaines configurations, mais la ventilation peut entraîner l’agent. Il faut analyser les ventilateurs, les ouvertures, leur arrêt éventuel et la capacité nécessaire.
Comment dimensionner le système ?
Il faut vérifier le volume, la largeur, la hauteur, les compartiments, la ventilation, la densité des équipements et le parcours du câble thermosensible.
L’aérosol condensé est-il adapté aux équipements électroniques ?
L’objectif est d’interrompre rapidement la combustion et de limiter les dommages. Après toute activation, les équipements doivent être inspectés, nettoyés selon les procédures applicables et remis en service par des professionnels.
Peut-on relier l’activation au monitoring photovoltaïque ?
Selon l’architecture, un contact sec ou une interface peut transmettre l’état à un automate, une GTB/GTC ou un système de supervision compatible.
La protection remplace-t-elle la maintenance ?
Non. Elle complète la maintenance, le contrôle des serrages, la thermographie, le nettoyage et le remplacement des composants dégradés.
Une batterie lithium peut-elle être protégée de la même manière ?
Le risque batterie est spécifique. Les équipements électriques associés peuvent être protégés, mais l’emballement thermique des cellules nécessite une étude et une stratégie dédiées.
Faut-il plusieurs générateurs dans une grande armoire ?
Oui lorsque la largeur, le volume, la hauteur ou les compartiments dépassent la capacité d’une seule unité.
Quelle gamme choisir ?
Les petits coffrets peuvent relever de la gamme Habitat ou Pro. Les armoires professionnelles relèvent généralement de Pro ou Industrie. La sélection finale dépend du dimensionnement.
Quelles informations transmettre pour une étude ?
Dimensions intérieures, photos, schéma de l’installation, ventilation, compartiments, équipements présents, zones DC/AC et besoins de report ou de coupure.
Möchten Sie ein PV-Gehäuse oder einen Schaltschrank schützen?
Senden Sie Innenmaße, Fotos, AC/DC-Schema, Lüftung, Fächer und Anlagen. Wir bestimmen Schutzumfang, Modell und Detektionsverlauf.
