Autonomer Schutz für Netze, Shelter und Außenschränke

Brandbekämpfungssystem für Telekomschränke und abgelegene Technikstandorte

AeroXFireshield erkennt und bekämpft einen Brand automatisch in Telekomschränken, Glasfasergehäusen, Technik-Sheltern, Funkanlagen und abgelegenen Standorten. Die lokale Aktivierung bleibt unabhängig vom Kommunikationsnetz.

Bei stark belüfteten Schränken müssen Lüfter oder Abluft beim Auslösen abgeschaltet werden, damit Aerosol im Volumen bleibt. Die Steuerung erfolgt über eine geeignete Schnittstelle und ein externes Schaltorgan.
Autonomer Brandschutz für Telekomschrank oder abgelegenen Technikstandort.

Autonomer Brandschutz für Telekomschrank oder abgelegenen Technikstandort.

Autonome AktivierungLokale Detektion und Löschung ohne Netzwerkabhängigkeit.
Ohne Personal vor OrtDas System wirkt an abgelegenen Standorten.
LüftungsabschaltungLüfter oder Abluft können bei Aktivierung gestoppt werden.
MehrstandortüberwachungStatus, Standortidentifikation und Benachrichtigung je nach Version.
Unbesetzte Standorte

Warum sind abgelegene Telekomschränke besonders gefährdet?

Fehlendes Personal verlängert die Zeit zwischen Fehler und Intervention.

LATE

Späte Erkennung

Der Fehler kann sich vor einer Meldung entwickeln.

TIME

Interventionszeit

Entfernte Standorte sind später erreichbar.

SUN

Außenwärme

Sonne und hohe Temperaturen belasten Netzteile.

ENV

Staub und Feuchtigkeit

Die Umgebung schädigt Isolation und Kühlung.

!

Vandalismus und Stöße

Außenschränke können mechanisch beschädigt werden.

CAB

Kabelausbreitung

Kabelbündel übertragen Feuer.

Sensible Anlagen

Welche Komponenten können einen Brand auslösen?

Telekomschränke verbinden AC/DC-Versorgung, Elektronik, Batterien und Lüftung.

AC/DC

Gleichrichter und Netzteile

Sie laufen oft kontinuierlich unter hoher Last.

T

Klemmen und Verbindungen

Lose oder korrodierte Kontakte erzeugen Hotspots.

SW

Switches und Router

Platinen, Netzteile und Lüfter laufen ständig.

RF

Funkmodule

Übertragungstechnik konzentriert Leistung und Wärme.

PDU

PDU und Schutzgeräte

Interne Verteilung kann ausfallen.

FAN

Lüfter und Abluft

Ausfall erhöht rasch die Temperatur.

BAT

Pufferbatterien

Technologie und Lüftung benötigen eigene Analyse.

CAB

Dichte Verkabelung

Verdeckt Fehler und fördert Ausbreitung.

Autonomer Betrieb

Lokaler Schutz hängt nicht vom Netz ab

Fernmeldung informiert den Betreiber, ist aber keine Auslösebedingung.

Lokale autonome Funktionen

  • Thermische Detektion
  • Automatische Aktivierung
  • Löschung ohne Fernbefehl
  • Betrieb auch bei Netzausfall

Ergänzende Fernfunktionen

  • Aktivierungs- oder Störmeldung
  • Standortidentifikation
  • Benachrichtigung des Betreibers
  • Mehrstandort-Zentralisierung
Lokaler Schutz hängt nicht vom Netz ab
Schutzsequenz

Erkennen, Lüftung sichern und im Schrank wirken

Die Sequenz wird an Lüftung, Versorgung und Überwachung angepasst.

01

Thermische Detektion

Das Kabel folgt Netzteilen, Gleichrichtern, PDUs und Verbindungen.

02

Lüftung abschalten

Die Schnittstelle stoppt Lüfter oder Abluft.

03

Generator aktivieren

Aerosol verteilt sich im stabilisierten Volumen.

04

Fernmeldung

Status wird an Überwachung oder Bereitschaft gesendet.

Lüftung und Abluft

Löschmittel im Schutzvolumen halten

Aktive Lüftung kann Aerosol abführen. Auch permanente Gitter sind zu bewerten.

Empfohlene Architektur

Lokale Detektion → Abschaltbefehl Lüfter/Abluft → Generatoraktivierung → Ereignismeldung. Verzögerung oder Rückmeldung sind projektabhängig möglich.

Löschmittel im Schutzvolumen halten
Fernmeldung

Einen verteilten Schrankbestand überwachen

Schnittstellen melden Ereignisse, ohne die Löschung von Konnektivität abhängig zu machen.

Potenzialfreier Kontakt

Meldung an SPS, Zentrale oder Übertrager.

Fernalarm

Aktivierungs- oder Statusmeldung.

Funk und Cloud

Übertragung an Plattform je nach Version.

Mobile Benachrichtigung

Alarm an Betreiber oder Bereitschaft.

Standortidentifikation

Zuordnung zum betroffenen Schrank.

Mehrstandortverwaltung

Zentrale Übersicht verteilter Anlagen.

Auslegung

Schrank und Umgebung berücksichtigen

Volumen, Lüftung und Außenbedingungen bestimmen die Lösung.

InnenmaßeBreite, Höhe und Tiefe messen.
Gitter und ÖffnungenMittelverluste identifizieren.
Aktive LüftungLüfter und Abschaltlogik erfassen.
FächerGetrennte Zonen separat untersuchen.
AnlagendichteGleichrichter, Batterien und Kabel behindern.
UmgebungstemperaturReale Bedingungen prüfen.
BatterienBlei, Lithium und andere Technologien unterscheiden.
MehrfachsystemMehrere Generatoren bei Bedarf.
Schrank und Umgebung berücksichtigen
Standorttypen

Welche Lösung je Telekom-Anlage?

Vorauswahl unter Vorbehalt technischer Prüfung.

KonfigurationWahrscheinliche LösungWichtiger Punkt
Kompaktes Glasfaser- oder ÜbertragungsgehäusePro-SerieÖffnungen und Kabeldichte prüfen
Belüfteter Außen-FunkschrankPro oder IndustrieLüftungsstopp bei Aktivierung
Technik-ShelterLokaler oder RaumschutzMehrere Schränke und Volumen prüfen
Schrank mit BatterienSpezifische StudieTechnologie, Fächer und Lüftung
Abgelegener 4G/5G-StandortAutonomer Schutz mit FernmeldungStandortidentifikation und Alarm
Mehrere Schränke am StandortMehrfacharchitekturDetektion, Lüftung und Überwachung koordinieren
Wichtige Punkte

Grenzen früh berücksichtigen

Schutz muss Umwelt, Batterien und Verfügbarkeit berücksichtigen.

Netzabhängige AktivierungAuslösung muss lokal bleiben.
Lüftung weiterlaufen lassenAerosol wird abgeführt.
Permanente Öffnungen ignorierenSie beeinflussen die Rückhaltung.
Alle Batterien gleich behandelnRisiko hängt von Technologie ab.
Nur nach Volumen wählenBreite und Fächer bleiben wichtig.
Alles ohne Konzept abschaltenKritische Kommunikation kann erhalten werden müssen.
Außenbedingungen ignorierenTemperatur, Feuchte und Korrosion zählen.
Ohne Prüfung neu startenInspektion und Reinigung sind erforderlich.
Anwendungen

Welche Netze und Infrastrukturen sind betroffen?

Besonders geeignet für abgelegene und verteilte Technik.

Telekommunikation

Netz, Übertragung und Versorgung.

Glasfaser

Verteilung und aktive Anlagen.

4G/5G-Funk

Schränke und Shelter.

Bahn

Signaltechnik und Telekom.

Straßen und Tunnel

Kommunikation und Sicherheit.

Städtische Videoüberwachung

Netz und Versorgung.

Pumpstationen

Steuerung und Fernüberwachung.

Energie

Messung und Fernsteuerung.

Häfen und Flughäfen

Netze und Sicherheit.

Industrie mit mehreren Standorten

Verteilte Technikschränke.

Kommunen

Städtische Netze.

ÖPNV

Information und Steuerung.

FAQ

Häufige Fragen zum Brandschutz von Telekomschränken

Comment protéger une armoire télécom contre l’incendie ?

La protection combine détection thermique locale, générateur dimensionné pour l’armoire, arrêt de ventilation si nécessaire et report distant vers l’exploitant.

Le système fonctionne-t-il sans réseau ?

Oui. La détection et l’activation sont locales. Le réseau sert uniquement au report et à la supervision selon la version.

Faut-il arrêter les ventilateurs lors de l’activation ?

Oui pour une armoire fortement ventilée. La commande d’arrêt limite l’évacuation de l’aérosol.

Comment commander l’arrêt de l’extracteur ?

Une interface pilote un relais, contacteur ou entrée externe selon le schéma validé.

Peut-on superviser plusieurs centaines de sites ?

Une architecture multi-sites peut centraliser les événements selon la version et le service retenus.

Peut-on protéger un shelter télécom complet ?

Oui, soit par protection localisée des armoires, soit par étude du volume global, soit par combinaison des deux.

Comment traiter les batteries de secours ?

Il faut identifier leur technologie, leur compartiment, leur ventilation et le risque associé. Les batteries lithium nécessitent une étude spécifique.

Peut-on protéger une armoire extérieure ?

Oui si les conditions environnementales, la ventilation, les ouvertures et l’implantation sont compatibles.

Le système peut-il couper l’alimentation ?

Une interface peut commander un organe externe, mais la stratégie doit préserver les fonctions critiques nécessaires.

Comment identifier le site qui a déclenché ?

Le report distant peut associer l’événement à un identifiant d’armoire ou de site.

La connectivité est-elle obligatoire ?

Non. Elle complète la protection autonome sans conditionner l’activation.

Peut-on protéger une armoire naturellement ventilée ?

Oui dans certaines configurations, après étude des grilles et des pertes potentielles d’agent.

Quelle différence avec une baie informatique ?

L’armoire télécom est souvent extérieure ou isolée, soumise à des conditions plus sévères et à un délai d’intervention plus long.

Que faire après une activation ?

Mettre le site en sécurité, identifier la cause, inspecter et nettoyer l’armoire, remplacer les éléments activés et valider la remise en service.

Quelles informations transmettre pour une étude ?

Dimensions, photos, ventilation, ouvertures, équipements, batteries, température ambiante et besoins de report ou de coupure.

Möchten Sie einen Telekomschrank oder abgelegenen Standort schützen?

Senden Sie Maße, Fotos, Lüftung, Anlagen, Batterien und Anforderungen an Fernmeldung. Wir definieren Referenz, Detektion, Lüftungsstopp und Überwachung.