Schutz von Verteilungen, Gehäusen und Ladeschränken

Brandbekämpfungssystem für Ladestationen und Ladeinfrastruktur

AeroXFireshield erkennt und bekämpft einen Brand automatisch in elektrischen Volumen der Ladeinfrastruktur: zugehörige Verteilungen, Schutzgehäuse, Verteilerschränke, Lastmanagement und kompatible Technikfächer.

AeroXSense schützt die elektrischen Anlagen der Ladeinfrastruktur. Das System schützt weder direkt die Fahrzeugbatterie noch ein bereits brennendes Fahrzeug. Die Integration in proprietäre Ladegeräte muss Herstellervorgaben und Garantie beachten.
Brandschutz elektrischer Anlagen der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Brandschutz elektrischer Anlagen der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Wirkung im GerätDas System wirkt in Verteilung, Gehäuse oder Schaltschrank, wo ein elektrischer Fehler entstehen kann.
Lineare thermische DetektionDas Kabel folgt Klemmen, Schützen, Schutzgeräten und Leistungsbereichen.
Modulare ArchitekturHabitat, Pro und Industrie passen Kapazität an Volumen und Konfiguration an.
Meldung und AbschaltungKontakt, Statusmeldung und externe Abschaltsteuerung je nach Projekt.
Elektrische Gefahren der Ladeinfrastruktur

Wo können Brände entstehen?

Ladeinfrastruktur verbindet hohe Leistung, wiederholte Schaltzyklen, Schütze, Schutzgeräte, Kabel und Steuerungselektronik. Lose Verbindungen oder Bauteilfehler können Überhitzung und Brand verursachen.

PWR

Leistungsklemmen

Lose oder gealterte Verbindungen können Übergangswiderstand und Hotspots erzeugen.

Schütze und Relais

Häufige Schaltzyklen belasten Kontakte und Leistungsteile.

Schutzgeräte und Abgänge

Leistungsschalter, FI, Überspannungsschutz oder Trenner können intern ausfallen.

C

Verkabelung und Anschlüsse

Beschädigte, falsch dimensionierte oder schlecht angeschlossene Leiter können überhitzen.

CPU

Steuerungselektronik

Netzteile, Kommunikation und Lastmanagement befinden sich in Technikfächern.

Lüftung und Umgebung

Staub, Feuchtigkeit, Wärme, Stöße und Luftstrom beeinflussen die Alterung.

Schutzumfang

Welche Ladeinfrastruktur kann untersucht werden?

Die Eignung hängt von geschlossenem oder halbgeschlossenem Volumen, Lüftung, Zugang und Geometrie ab.

Habitat

Zugehörige Verteilung oder kleines Gehäuse

  • Schutzverteilung einer privaten Wallbox
  • Kleines Anschluss- oder Lastmanagementgehäuse
  • Kompatibles geschlossenes Gerät
  • Auswahl nach Breite und Volumen
Pro

Ladegehäuse oder Schaltschrank

  • Verteilerschränke für mehrere Ladepunkte
  • Schutz- und Steuergehäuse
  • Kompatible Technikfächer von Ladestationen
  • Lineare Detektion über Leistungsbereichen
Industrie

Ladehubs und komplexe Infrastruktur

  • Mehrere Schaltschränke oder Fächer
  • Zentrale Hochleistungsverteilung
  • Überwachung, Abschaltung und Statusmeldung
  • Raumweite Studie bei Bedarf
Welche Ladeinfrastruktur kann untersucht werden?
Tatsächlicher Schutzumfang

Elektrischen Anlagenbrand vom Fahrzeugbrand unterscheiden

Diese Unterscheidung ist notwendig, um die Funktion des Systems korrekt einzuordnen.

Elektrische Ladeinfrastruktur

  • Zugehörige Verteilung, Gehäuse oder Schaltschrank
  • Klemmen, Schutzgeräte, Schütze und Elektronik
  • Geschlossenes Volumen für lokale Detektion
  • Statusmeldung und externe Abschaltung möglich

Fahrzeug und Traktionsbatterie

  • Spezifisches Risiko des thermischen Durchgehens
  • Gespeicherte Energie in den Zellen
  • Brand kann unabhängig vom Ladeschrank entstehen
  • Erfordert Parkplatz- und Einsatzkonzept
Funktionsweise

Wärme erkennen und im Technikvolumen eingreifen

AeroXFireshield kombiniert lokale thermische Detektion mit einem passend ausgelegten Aerosolgenerator.

01

Leistungsbereiche überwachen

Das Kabel liegt über Klemmen, Schützen und Schutzgeräten.

02

Automatisch aktivieren

Beim Erreichen der Temperaturschwelle startet der Generator.

03

Aerosol verteilen

Die feste Formulierung erzeugt aktive Partikel im geschlossenen Volumen.

04

Flamme unterbrechen

Die Partikel unterbrechen die chemische Verbrennungsreaktion.

Auslegung der Ladeinfrastruktur

Das tatsächliche Gerät bestimmt die Referenz

Die Ladeleistung allein bestimmt das System nicht. Ausgelegt wird nach Volumen und Geometrie des Schutzbereichs.

InnenabmessungenNutzbare Breite, Höhe und Tiefe.
FächerLeistung, Kommunikation und Messung können getrennt sein.
LüftungGitter, Ventilatoren und Öffnungen beeinflussen die Rückhaltung.
AnlagendichteSchutzgeräte, Schütze und Kabel bilden Hindernisse.
GefahrenbereicheAbgänge, Klemmen, Sammelschienen, Schütze und Netzteile.
Elektrische ArchitekturEinphasig, dreiphasig, dynamisches Laden und Mehrpunktverteilung.
Das tatsächliche Gerät bestimmt die Referenz
Installationsarten

Schutz an die Ladeinfrastruktur anpassen

Private Wallbox, Tiefgarage und Schnellladehub haben unterschiedliche Anforderungen.

InstallationsartZu schützende AnlageWahrscheinliche Lösung
Private EinzelladestationZugehörige Verteilung oder kleines GehäuseHabitat oder kleine Pro-Referenz
Wohnanlage mit mehreren PunktenLadeverteilung, Lastmanagement oder VerteilerschrankPro mit Meldung und möglicher Abschaltung
FirmenparkplatzMehrabgangsschrank und ÜberwachungPro oder Industrie
Einkaufszentrum oder öffentlicher ParkplatzMehrere Schränke und zentrale SteuerungMehrfacharchitektur und Überwachung
DC-SchnellladenStark belüftete LeistungstechnikSpezifische Studie mit Hersteller
Technikraum für mehrere LadepunkteMehrere Anlagen in einem RaumLokaler, raumweiter oder kombinierter Schutz
Abschaltung, Meldung und Überwachung

AeroXFireshield in das Lademanagement integrieren

Schnittstellen können Aktivierung melden, Lüftung stoppen oder ein externes Abschaltorgan ansteuern.

Aktivierungsmeldung

Meldung an Alarm, SPS, Parkplatzüberwachung oder Betreiber.

Potenzialfreier Kontakt

Schnittstelle zu Gebäudeautomation, Lastmanagement oder Drittgerät.

Abschaltbefehl

Ansteuerung von Schütz, motorisiertem Schalter oder Sicherheitseingang.

Lüftungsstopp

Sicherheitssteuerung zur Begrenzung des Mittelverlusts.

Funk und Cloud

Statusmeldung und mobile Benachrichtigung je nach Version.

Mehrstandortverwaltung

Überwachung mehrerer Schränke oder Parkhäuser je nach Dienst.

AeroXFireshield in das Lademanagement integrieren
Grenzen und Sonderfälle

Was das System nicht ersetzt

Es ist eine zusätzliche Sicherheitsebene, keine universelle Antwort auf alle Fahrzeugrisiken.

FahrzeugbatterieDas System behandelt nicht direkt das thermische Durchgehen der Traktionsbatterie.
Brennendes FahrzeugDer Schutz des Ladeschranks ersetzt nicht die Mittel für einen Fahrzeugbrand.
Offene VolumenSie halten das Mittel nicht wie ein geschlossenes Fach.
Stark belüftete LadegeräteLuftstrom erfordert eine spezifische Studie.
HerstellerkompatibilitätEinbau muss Hersteller-, Garantie- und Wartungsvorgaben erfüllen.
Elektrische WartungErgänzt Anzugskontrollen, Thermografie, Prüfungen und Austausch.
Anwendungen

Welche Projekte sind betroffen?

Der Schutz kann für Wohn-, Gewerbe-, öffentliche und industrielle Ladeanlagen untersucht werden.

Einfamilienhäuser

Verteilung oder Gehäuse einer Wallbox.

Wohnanlagen

Verteilerschränke, Lastmanagement und mehrere Ladeabgänge.

Unternehmen und Flotten

Mitarbeiterparkplätze und Dienstfahrzeuge.

Hotels und Wohnanlagen

Gästeladepunkte, zugehörige Verteilungen und Technikräume.

Einkaufszentren

Mehrpunkt-Ladehubs mit Überwachung.

Kommunen

Öffentliche Parkplätze und gemeinsame Infrastruktur.

Tiefgaragen

Elektrische Anlagen in sensiblen Technikbereichen.

Depots und Logistik

Flottenladen mit hoher Betriebsverfügbarkeit.

FAQ

Häufige Fragen zum Brandschutz der Ladeinfrastruktur

Comment protéger une borne de recharge contre l’incendie ?

La prévention associe une installation conforme, des protections correctement dimensionnées, une maintenance régulière et, lorsque le risque le justifie, une détection et une extinction automatiques dans le tableau, le coffret ou le compartiment technique.

AeroXFireshield protège-t-il la batterie du véhicule ?

Non. La solution protège les équipements électriques IRVE compatibles. La batterie de traction présente un risque spécifique qui nécessite les moyens et procédures adaptés.

Peut-on installer le système directement dans une borne ?

Cela dépend de la conception de la borne, de son volume, de sa ventilation, de l’accès interne et des exigences du fabricant. Une validation technique est indispensable.

Quel système utiliser pour un tableau IRVE ?

Le choix dépend de la largeur, du volume, du nombre de rangées, des zones de puissance et du parcours de détection. Les petits tableaux peuvent relever d’Habitat, les armoires généralement de Pro ou Industrie.

La puissance de la borne suffit-elle pour dimensionner le système ?

Non. Une borne de 7,4 kW, 22 kW ou plus ne détermine pas directement la capacité d’extinction. Le volume et la géométrie de l’enveloppe sont les critères essentiels.

Le système peut-il couper automatiquement la recharge ?

Une interface peut commander un contacteur, un disjoncteur motorisé ou une entrée de sécurité compatible. L’organe de coupure doit être étudié et dimensionné séparément.

Peut-on envoyer l’alarme vers la supervision du parking ?

Oui, selon l’architecture, via un contact sec, un automate ou une interface adaptée.

Peut-on protéger une borne ventilée ?

Dans certaines configurations, mais le flux d’air peut entraîner l’agent. Une étude de la ventilation et de son arrêt éventuel est nécessaire.

Comment protéger plusieurs bornes dans une copropriété ?

La protection porte généralement sur le tableau ou l’armoire commune, les coffrets de délestage et, si nécessaire, les compartiments techniques des bornes compatibles.

Faut-il plusieurs générateurs dans une grande armoire IRVE ?

Oui lorsque la largeur, le volume, la hauteur ou les compartiments dépassent la capacité d’une seule unité.

La protection remplace-t-elle les protections électriques ?

Non. Disjoncteurs, différentiels, parafoudres, sectionnement, mise à la terre et conformité de l’installation restent indispensables.

Que se passe-t-il après une activation ?

L’installation doit être mise en sécurité, inspectée, nettoyée selon les procédures applicables et remise en service par des professionnels après identification de la cause.

Peut-on superviser plusieurs parkings ?

Oui avec les versions et services adaptés, sous réserve de couverture réseau, d’enregistrement des équipements et de droits d’accès configurés.

Quelle différence entre protection du coffret et protection du parking ?

La protection du coffret agit dans le volume électrique. La sécurité du parking doit également traiter les véhicules, l’évacuation, la détection générale et l’intervention des secours.

Quelles informations transmettre pour une étude ?

Dimensions intérieures, photos, schéma unifilaire, puissance, nombre de points de charge, ventilation, compartiments et besoins de report ou de coupure.

Möchten Sie eine Ladestation, ein Gehäuse oder einen Schaltschrank schützen?

Senden Sie Innenmaße, Fotos, Einlinienschema, Lüftung, Fächer und Anzahl der Ladepunkte. Wir bestimmen Schutzumfang, Referenz und Schnittstellen.